Ich bin nicht genug.

Ich weiß noch nicht genug.

Ich bin nicht hilfreich.

Ich kann nicht gut zuhören.

Ich kann nicht gute und klare Ziele mit Klient*innen finden.

Ich muss noch eine 3. Ausbildung machen.

Ich muss hart arbeiten. 

Kennst Du diese Gedanken auch?

 

Hinderliche Glaubenssätze sind das.

Und zwar von mir. Hättest Du das gedacht?

Ziemlich nervig und anstrengend, diese felsenfesten Überzeugungen, die auch gutes Zureden von meiner Coaching-Buddy aus der ersten Ausbildung nicht wegzaubern konnte.

 

Die gute Nachricht - Du wirst es ahnen -: Ich habe sie erkannt, akzeptiert und durch gute und förderliche Glaubenssätze für mich ersetzt.  

 Glaubenssatzkreislaufjpg


 

Beginnt der Kreislauf mit einem förderlichen und positiven Gedanken, folgt daraus ein zuversichtliches Verhalten. Und das in der Regel zu positiven Erfahrungen und Erfolgserlebnissen, was wiederum dazu führt, dass wir uns bestätigt fühlen.

Ist Ausgang eine negative Überzeugung, führt das zu einem gehemmten, unsicheren Verhalte, was wiederum Erfolge eher verhindert. Das Resultat bestätigt uns in unserem Glauben.

Was glaubst Du über Dich selbst?

Hast Du gerade etwas im Sinn, dass angehen möchtest, aber einfach nicht in die Umsetzung kommst?

Dann nimm Dir jetzt gern ein paar Minuten Zeit und überlege, was Du in dieser Situation denkst.

Schreib all Deine Gedanken auf.

Sind einige davon alte Bekannte? Denkst Du sie seit Deiner Kindheit?

Bestimmt, oder?

Und das ist das, was Du glaubst. Über Dich oder die Welt. So wie meine Glaubenssätze, von denen ich Dir erzählt habe.

 

Und nun nimm mal einen der Sätze. Und geh mit ihm den Kreislauf durch.

 ber Geld spricht man nichtjpg


Wie sieht Dein Kreislauf aus?

Was möchtest Du stattdessen glauben?

Wie lautet ein Satz, der Dich fördert, statt vieles zu verhindern?

 

Denke nun der Reihe nach an jeden Deiner hinderlichen Glaubenssätze und frage Dich bei jedem Satz:

  • Ist das wahr? Wirklich immer?
  • Oder gibt es Momente oder Situationen, in denen Dein Satz nicht stimmt? Welche Gefühle tauchen auf? Wo spürst Du es?
  • Welche Bilder aus der Vergangenheit tauchen auf?
  • Was siehst Du?
  • Wie behandelst Du Dich, wenn Du das glaubst?
  • Wie behandelst Du andere, wenn Du das glaubst?
  • Wer oder was bist Du ohne den Gedanken? Was ist dann anders?

Du wirst feststellen, dass die Sätze nicht immer wahr sind.


Nehmen wir zum Beispiel: „Mein Partner soll sich mehr Zeit für mich nehmen.“

Willst Du das wirklich immer? Immer, immer? Zu jeder Minute?

Sicher nicht, oder?

Wann möchtest Du stattdessen Zeit für Dich?

Und wie behandelst Du Deinen Partner, wenn Du diesen Satz glaubst, dass er sich mehr Zeit nehmen soll?

Wie behandelst Du Dich?

 

Wenn Du jetzt ehrlich mit Dir bist, wirst Du die Antworten finden, die Du brauchst, um an der Situation etwas zu ändern.

 

Wenn es Dir schwer fällt, helfe ich Dir gern dabei.

Ein externer Blick ist für mich immer noch am Besten, um mit alten hinderlichen Glaubenssätzen aufzuräumen. Ich habe mir dafür auch Coaches genommen – ja, auch Coaches haben Coaches. Denn wenn ich denke, ich bin ich gut genug und weiß noch nicht genug, kann ich Dich nicht so begleiten, wie Du es verdienst.

Die Arbeit mit Glaubenssätzen verändert eine Menge.

Wenn Du es ausprobieren möchtest, melde Dich doch gleich jetzt bei mir. Wir besprechen Dein Anliegen erstmal völlig unverbindlich bei einer Tasse Kaffee oder Tee.

 

Deine Anne